Yoga

Über mich und Yoga

„Für mich bedeutet Leben Bewegung und

Veränderung.“

WHY YOGA?

Warum du Yoga ausprobieren solltest?! Versuch macht klug.

Wenn du es nicht ausprobierst, wirst du nie erfahren, ob es etwas für dich ist. Und wenn dir Yoga gefällt, kann es dir körperlich und emotional unglaublich viel geben. Ich unterrichte Yoga nicht nur, ich praktiziere es auch nach wie vor mit großer Begeisterung. Es bringt mich einerseits körperlich und geistig immer wieder an neue Grenzen, zum anderen verhilft es mir vom Alltagsstress zu entspannen.

Die wenigsten Teilnehmer kommen zu mir, weil sie Schmerzen beheben wollen, aber immer wieder passiert genau das als Nebeneffekt. Schön, wenn es durch die Yoga-Praxis kommt. Ich denke, es liegt auch daran, dass sie beim Yoga ihren eigenen Körper endlich einmal bewußt spüren und besser kennenlernen. Dadurch gehen sie dann auch im Alltag anders mit sich und ihrem Körper um.

Egal warum es dich gerade reizt Yoga auszuprobieren, vielleicht einfach nur weil es gerade in aller Munde ist, du hast die Möglichkeit durch regelmäßige  Yogapraxis viel positive Veränderungen an dir feststellen zu können. Du kannst Kraft und Flexibilität aufbauen, dein Schlaf könnte tiefer, Einschlafprobleme beseitigt oder minimiert werden, deine Konzentrationsfähigkeit könnte sich steigern. Yoga ist ideal um Energie und Gelassenheit zu tanken. Du kannst dadurch ein glücklicheres Lebensgefühl erreichen, weil dein Körper und Geist in Balance kommen.

Was macht „mein“ Yoga aus? Ich fordere meine Teilnehmer gerne an den Punkten, bei denen sie Widerstand in sich spüren. Das ist bei jedem anders, der eine tut sich schwer im dynamischen Sonnengruß, de andere muß damit kämpfen, länger in der Kindshaltung zu bleiben und manchen fällt es sogar schwer in Shavasana (der Schlußentspannung) auch wirklich zu entspannen. Der Großteil meiner Teilnehmer liebt es, sich körperlich anzustrengen und dafür im Anschluss mit einer Entspannung belohnt zu werden. Für Teilnehmer, die sich eigentlich „nur“ entspannen wollen oder die krankheitsbedingt stark eingeschränkt sind, eignet sich der Kurs für Anfänger. Wobei ich gerade beim Yoga die Einteilungen in Anfänger und Fortgeschrittene relativ schwierig bis unsinnig finde. Mein Unterrichtsstil wurd mehrfach als empathisch bezeichnet, weil ich versuche die Unterschiede der Teilnehmer zu berücksichtigen.

Yoga ist wie ein gigantisch großes Buffet, bei dem für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Also los: bedien dich!

 

Ich bin gerne draussen. Yoga praktizieren wir im Sommer auch gerne in der Natur.
Ich bin gerne draussen in der Natur

Wie ich zum Yoga gekommen bin: meine Wandlung vom Moppelchen zur Sportfanatikerin zur Yogini.

Geboren bin ich in Moers. Als ich 3 war sind wir dann nach Duisburg Hochfeld gezogen, wo ich aufgewachsen bin. Später ging ich in Duisburg Großenbaum zur Schule. In dieser Zeit legte ich auch ordentlich an Gewicht zu. Mit Mitte 20 wog ich 114 kg. Dann zog ich weg von Duisburg, war jedoch immer reglmäßig dort und zog später wieder hierher. Durch Fitnesstraining und Ernährungsumstellung halbierte ich mich sozusagen. Damals habe ich fast jeden Tag Sport gemacht, sowohl Kraft- als auch Ausdauertraining. An Tagen ohne Sport fühlte ich mich nicht wohl. Im Hinterkopf steckte  auch immer die Angst, wieder dick zu werden. Es dauerte über 10 Jahre bis diese Sportsucht sich legte. Nach wie vor Power ich mich gerne aus. Kann aber auch gut mal ohne schlechtes Gewissen nichts tun. Dann machte ich nebenberuflich zu meiner kaufmännischen Arbeit die Ausbildung zur Sport- und Fitnesstrainerin. Zuerst nur um Personal Training zu geben und wie von alleine hängt ich direkt die Ausbidlung zur Groupfitnesstrainerin dran und gab Kurse. Bevorzugt Step-Aerobic und Powerworkouts. Dann bin ich über die Suche nach einem Ausgleich zu den Powersportarten, wie Laufen und Stepaerobic zum Yoga gekommen. Früher dachte ich immer, ich sei zu ungelenkig für Yoga. Auf einer Fitness-Convention hatte ich einmal eine Yoga-Stunde mitgemacht und dabei das Gefühl gehabt, die einzige zu sein, die nicht in der Hocke die Fersen auf den Boden bekommt. Heute weiß ich, dass so etwas völlig unwichtig ist. Es dauerte dann noch einige Jahre bis ich zufällig nochmal bei einem Yoga-Workshop mitmachte und Yoga da für mich entdeckte. Hier fand ich nicht nur eine Vielfalt an Möglichkeiten, mich zu entspannen, sondern auch zu kräftigen und geschmeidig zu werden. Yoga bedeutet für mich mehr als reine Körperarbeit, dennoch strebe ich nicht nach Erleuchtung. Durch Yoga kann man Schmerzen vermindern und vorbeugen. Die Yoga-Philosophie kann helfen zufriedener und gelassener zu werden. Yoga bietet eine große Vielfalt an Möglichkeiten. Es ist für jedes Level praktizierbar. Aktuell bevorzuge ich für mich selber noch eine dynamische, herausfordernde Yogapraxis.

Utthita Hasta Padangustasana D
Yoga vor Ganesha

Ausbildung

– Dipl. Sport-und Fitnesstrainerin (IST)

– Dipl. Yogalehrerin (IST)

– Trainer B-Lizenz

– A-Lizenz Medizinisches Fitnesstraining

– B-Lizenz Sporternährung

– A-Lizenz Personal Training

– B-Lizenz Group-Fitness-Trainerin

– Pilates Instructor

– Vinyasa-Yoga-Instructor

– Aerial-Yoga-Teacher

– Trainer nach der „BALLance Dr. Tanja Kühne Methode“

– Thai-Yoga-Massage-Ausbildung

Weiterbildungen / Workshops (u.a.):

– starker Beckenboden

– Spiral Tensegrity  (Faszientraining) Einführung, Teil I und Teil II bei Annette Bach

– Pilates meets Yoga

– Ashtanga-Workshop für Einsteiger (1. Serie) 2013 bei Simone Picha (Ginger-up)

– Ashtanga-Weiterbilung (1. Serie) mit Irena Maus (Yogi Lounge)

– Handstandworkshop mit Aneta Gaeb

– Flying-Bodywork-Workshop mit Tobias Frank