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Yoga hier, Yoga da. Yoga ist hip!

Während viele in Deutschland mit dem Wort Yoga vor ein paar Jahren noch esoterische Spinner, kiffende Hippies oder indische Gurus, vielleicht sogar Sekten assoziierten, ist Yoga heutzutage hip für jedermann. Die Wirtschaft, und somit auch die Medien, haben Yoga für sich entdeckt. Überall gibt es Berichte, Fotos, Videos und auch Zubehör zu Yoga. Es werden vor allem Asanas gezeigt, die für den Durchschnittsmenschen kaum ausführbar sind. In meiner Jugend galt sowas als Akrobatik, was jetzt teilweise unter Yoga veröffentlicht wird. Dennoch treffe ich auch immer wieder auf alte Vorurteile, man würde nur Chillen und Ommmmmm brummen…. und ich stecke mitten drin in dem Yoga-Karussell. Irgendwo in der Mitte zwischen denen, die ausschließlich meditieren und auf Erleuchtung hoffen und denen, die täglich ein mit Leistungssportlern vergleichbares Pensum hinlegen. Manchmal muss ich aufpassen, mich nicht von einer Strömung zu weit von meinem Kurs wegreißen zu lassen und den Fokus auf „ich will immer mehr können“ lege.

Doch gerade Yoga auch zu unterrichten hilft mir, mich auf die philosophischen Komponenten zu besinnen. Yoga ist für mich eine unfassbare Kraftquelle. Beim Yoga tanke ich Energie und Freude. Durch das erweitern von körperlichen Grenzen, lösen sich auch immer geistige Schranken, deren ich mir bis dahin oft nicht mal bewußt war. Umgekehrt kann ich auch beobachten, dass sich körperlich etwas bei mir verändert, wenn ich z.B. von etwas Loslasse, was mich seelisch belastet hat.

Was bedeutet Yoga für dich?

Machst du es, um hip zu sein? Um Rückenschmerzen los zu werden? Um einen sexy Body zu bekommen, wie die Yogis in Zeitschriften vermitteln können. Um zu entspannen? Oder weil gefühlt „alle“ es tun? Oder um tatsächlich die Erleuchtung zu finden?

Wenn du durch Yoga vor allem deinen Körper besser wahrnehmen willst und auch die Verbindung zwischen Body & Mind, dann kannst du das in meinen Kursen oder auch im Einzeltraining lernen.

Und egal, was dich motiviert. Alles hat seine Berechtigung. Jeder darf seinen eigenen Yoga-Weg gehen.

Om!

26.09.2017

Das Yoga Wheel

„Herrje, schon wieder ein neues Tool.“ Das war mein erster Gedanke als eine befreundete Yogalehrerin mir begeistert erzählte, sie wolle sich ein Yoga Wheel kaufen. Selbst als Fan vom Verwenden von Tools beim Workout und Yoga war ich erst mal genervt über den neuesten Schrei auf dem Yoga-Markt: das Yoga Wheel. Überhaupt, warum Wheel und nicht einfach Rad? Verkauft sich wahrscheinlich besser, weil man dann auch dass Gefühl hat, den neusten Trend aus Amerika mit zu machen. Und da das im Durchschnitt ca. 3 kg schwere Rad aus Holz oder Kunststoff von 2 Amerikanern erfunden wurde, belasse ich es großzügig bei der Bezeichnung 🙂

Ich liebe es, Tools kreativ in meinen Stunden einzusetzen. So nutze ich beispielsweise das Yoga-Bolster nicht nur zum drauf legen, sondern auch als Gewicht. Ich benutze Klötze auch beim Pilates und Rubberbänder beim Yoga. Dennoch war ich erst mal skeptisch. Für Rückbeugen kann man sich doch ebenso über Bälle ablegen, dachte ich. Sicher wieder etwas, um die Wirtschaft anzukurbeln, aber bringt es wirklich was?

Zu dieser Zeit kostete ein Yoga Wheel auch noch mehrere hundert Euro. Inzwischen gibt es etliche günstigere Anbieter. Als es dann bezahlbar war, war meine Neugierde doch groß genug, es mal auszuprobieren. Also kaufte ich das runde Ding, das optisch in grellem orange mit schwarzer Gummischicht nicht wirklich was her machte. Mit Hilfe von YouTube-Videos  und eigenem Rumexperimentieren machte ich also meine ersten Erfahrungen damit. Als Herzöffner eignet es sich wirklich sehr gut. Ebenso für Balance-Übungen und Core-Training. Das Yoga Wheel brachte mich schnell zum Schwitzen und zeigte mir neue Grenzen auf.

Schnell merkte ich, dass ich damit insbesondere meine „Baustellen“, Schultern und Oberarme, in bisher nicht erlebter Weise dehnen konnte. Das Yoga Wheel unterstützt bei der Streckung von Oberschenkelmuskulatur und Hüfte, sodass die Körpervorderseite auch intensiv gedehnt werden kann. Darüber hinaus eignet sich prima zum Lösen von verklebten Faszien und muskulären Verspannungen. Es unterstützt großartig bei Brust-, Schulter- und Rückenöffnungen.

Zufällig bot bald darauf die Yogalehrerin Julia Szawarski von Satkara Yoga einen Workshop mit dem Yoga-Wheel an. Dort vertiefte ich meine bisherigen Kenntnisse und lernte noch viel tollere Möglichkeiten mit dem Yoga Wheel. Ich war so begeistert, dass ich inzwischen schon 3 mal bei ihr zum Yoga Wheel Workshop war und ich freue mich riesig, dass sie am 26.08.17 in meinem Studio KAYOGA einen Yoga Wheel Workshop anbieten wird.

Inzwischen habe ich sogar Wheels für den Kursbereich gekauft. Mein  erstes Yoga Wheel hat eine Belastbarkeit bis 150 kg, wie die meisten; die Kurs-Wheels haben sogar eine Belastbarkeit über 400 kg. Da das Yoga Wheel sich sehr gut eignet, um den unteren Rücken in Rückbeugen zu schützen, wollte ich schauen, wie es bei meinen Teilnehmern ankommt, insbesondere bei den Teilnehmern mit LWS Problemen.

So habe ich es vor zwei Wochen zum ersten Mal in den Stunden eingesetzt. Meine Teilnehmer waren überrascht, welche große Wirkung man damit erzielen konnte und wie anstrengend die Praxis mit dem Yoga Wheel sein kann.

Eine Teilnehmerin war begeistert, als sich bei ihr doch das Rollen auf dem Rücken etwas im ISG-Bereich löste. Ich habe keine Ahnung, ob es wirklich am Yoga Wheel und dem Rollen lag, aber Hauptsache ihre Schmerzen sind verschwunden. Andere Teilnehmer empfanden dasselbe Rollen allerdings, trotz der dicken Gummischickt als unangenehm bis leicht schmerzhaft. Solchen Menschen würde ich zum angewöhnen empfehlen ein dickeres Shirt anzuziehen, was bei den aktuellen sommerlichen Temperaturen nicht der Fall war.

Unabhängig davon hat allen die Praxis mit dem Yoga Wheel sehr viel Spaß gemacht!

Meine zwei Lieblingsübungen

  1. Eine Core-Übung die etwas herausfordernd ist:

Im Brett hast du beide Füße auf dem Yoga Wheel. Dann ziehst du wahlweise die Knie zwischen die Arme ran oder die gestreckten Beine ran und hoch, bis der Oberkörper in einer Linie mit den Armen ist. Gute Vorübung für den Handstand. Fortgeschrittene können hier auch ein Bein anheben und vielleicht sogar von hier in den Handstand kommen. Da muß ich allerdings noch selber fleißig für üben 😉

  1. Für jedes Level geeignete Übung als Brust- und Schulteröffner:

Du sitzt mit aufgestellten Beinen auf dem Boden, das Yoga Wheel stützt deinen unteren Rücken. Dann lehnst du den Brustkorb mehr und mehr nach hinten in die Rückbeuge. Du kannst hierbei deinen Kopf abstützen, indem du die Hände hinter dem Kopf verschränkst oder do lässt die Arme lang nach hinten hänge, was die Dehnung in den Schultern verstärkt. Wenn deine Mobilität es zulässt, kannst du hier auch das Yoga Wheel hinten mit den Händen greifen. Ausdieser Position kannst du auch dein Gesäß anheben und deine Wirbelsäule über dem Rad vorsichtig ausrollen.

Mein Fazit

Niemand braucht ein Yoga Wheel, aber es ist ein tolles Spielzeug für jeden der Abwechslung so liebt wie ich und ohne Hilfe an manchen Asanas nicht alleine arbeiten kann. Mit Hilfe des Yoga Wheels können Beginner sich an schwierige Posten herantasten. Fortgeschrittene hingegen können die Positionen fast schon zur Perfektion vertiefen 😉

Meine Empfehlung

Probier es aus!

Julia mit dem Yoga Wheel
Julia in unterstützer Rückbeuge mit dem Yoga Wheel

08.08.2017

 

Thai Yoga Massagen – achtsame Berührung

Thai Yoga bedeutet für mich achtsames Berühren.

Berührungen gehören zu den Grundbedürfnissen der Menschen. Für das Überleben von Säuglingen sind Berührungen sogar lebensnotwenig. Bereits im 13. Jahrhundert zeigte sich in einem Experiment, wie sehr Menschen von Berührungen abhängig sind. Kaiser Friedrich II. soll Ammen befohlen haben, die Babys nur zu füttern und zu waschen. Sprechen, Umarmungen und Zuneigung waren verboten. Nach der Überlieferung hat keines der Kinder das Experiment überlebt. Später gab es weitere ethisch nicht vertretbare Versuche an Menschen und Primaten die zu ähnlichen Ergebnissen kamen.

Berührungen sind also wichtig! Bei liebvollen Umarmungen schüttet der Körper das Hormon Oxytocin aus, das gegen Stress wirkt und Vertrauen fördert. Das Stresshormon Cortisol wird vermindert, Ängste und Schmerzen werden reduziert. Regelmäßige Umarmungen könnten sogar das Immunsystem stärken und weniger anfällig für Erkältungsviren machen. Im unserem schnellen Alltag gehen solche Berührungen leider oft verloren. Eher schickt man eine Whatsappnachricht oder (intime) Fotos über das Handy als seine Freunde mal zu umarmen.

Ich empfinde Thai Yoga wie  ein Berührungs-Geschenk für den Empfangenden und Gebenden. Ich wurde gefragt, wie es für mich ist, Menschen beruflich zu berühren. Und ob es auch Menschen gibt, die ich nicht anfassen möchte. Für mich ist Thai Yoga Massage zu geben, genauso wie Yoga und Pilates zu unterrichten, mehr eine Berufung als ein Beruf. Auch wenn ich damit mein Geld verdiene, tue ich das, weil ich es liebe. Leider ist die Meinung weit verbreitet, Arbeit dürfe keinen Spaß machen und wenn sie es trotzdem tut, dürfe man kein Geld dafür nehmen. Die entspannten und glücklichen Gesichter hinterher und das herzliche Feedback im Nachhinein bereiten mir sehr viel Freude, dennoch könnte ich mit Lob alleine nicht überleben. Besonders, wenn durch die Massage Schmerzen verschwinden macht mich das glücklich. Allerdings gibt es keine Garantie auf eine Schmerzbeseitigung. Die Thai Yoga Massage richtet sich an gesunde Menschen ohne Heilanspruch und gilt als Wellness-Massage. In Deutschland muß man da sehr genau darauf hinweisen 😉

Die Frage, ob es auch Menschen gibt, die ich nicht anfassen will finde ich spannend. Im Alltag gibt es durchaus Menschen, mit denen ich nicht in Körperkontakt kommen möchte. Gerade in öffentlichen Situationen, wie z.B. beim Einkaufen an der Kasse oder bei öffentlichen Veranstaltungen mit vielen Menschen, empfinde ich körperlichen Menschenkontakt eher als unangenehm und bedrängend. Sowohl in meiner Praxis als Trainerin, Yogalehrerin und nun auch im Bereich Massage sind mir bisher allerdings noch Menschen begegnet, bei denen es mir unangenehm war, sie zu berühren. Die Thai Yoga Massage spricht scheinbar eher Menschen an, die teilweise ähnliche Werte im Leben haben wie ich. Möglicherwiese verbindet das. Bei Thai Yoga geht es nicht nur um ein Runterspulen von Handgriffen, sondern es wird Wert auf die individuelle Berührung gelegt. Als Gebender versuche ich zu erspüren, wie fest oder weich das Gewebe ist und wo Berührung gut tut. Das geschieht sehr achtsam und größtenteils auch langsamer als bei anderen Massagen. Äußerlich habe ich die unterschiedlichsten Menschentypen schon berühren dürfen. Plakativ ausgedrückt hatte ich vom Körpertyp her vom Fliegengewicht bis zum XXL-Typ schon alles dabei. Das macht für mich keinen Unterschied. Sympathisch waren mir bisher alle. Selbst bei Menschen, die sich auf den ersten Blick vom Körperbau ähneln, stelle ich verblüffend große Unterschiede während der Massage fest. So lerne ich bei jeder Massage die ich gebe auch dazu. Ich bin gespannt, ob es mal für mich die Herausforderung geben wird, jemand zu massieren, der mir nicht (auf Anhieb) sympathisch ist, wie ich damit umgehen werde und was das in mir auslöst. Bis dahin genieße ich entspannt die wundersame Kraft der achtsamen Berührung!

Thai Yoga Massage, was ist das überhaupt?

Die Thai Yoga Massage besteht überwiegend aus Druck und Zugtechniken, die durch das Körpergewicht des Gebenden reguliert werden, aber auch aus Streich- und Knettechniken. Die Thai Yoga Massage erfolgt in bequemer Wohlfühl-Kleidung ohne Öl. Lediglich für die abschließende Gesichtsmassage kann duftendes Öl oder Lotion verwendet werden. Während der Empfänger passiv und entspannt auf einer weichen, dicken Matte liegt, wird sein Körper wird mobilisiert, gelockert und gedehnt.

Tobias Frank, bei dem ich die Ausbildung gemacht habe beschreibt Thai Yoga – die Kunst der Berührung so:

„Thai Yoga ist Meditation in Bewegung. Ein heiliger Tanz, bei dem der Empfänger passiv durch eine Reihe von Yogapositionen geführt wird. Die Achtsamkeit des Praktizierenden schafft einen sicheren Raum, in dem der Andere auf einer tiefen Ebene entspannen kann. Thai Yoga Bodywork löst Blockaden auf physischer, energetischer und emotionaler Ebene und trägt zu einem umfassenden Wohlbefinden bei. (…) Auf Thailändisch heißt Thai Yoga Massage „Nuad Phaen Boran“. Das bedeutet übersetzt „uralte heilsame Berührung“. Der Legende nach wurde Thai Massage 500 Jahre vor Christus von dem Leibarzt von Buddha Dr. Shivago Komarpaja begründet und ist eine Mischung der drei Heildisziplinen Yoga, Ayurveda und Traditionelle Chinesische Medizin (TCM).Dabei wirkt Thai Yoga auf unterschiedlichen Ebenen: Nahezu alle Gelenke werden passiv bewegt und mobilisiert. Atmung, Lymphsystem und Durchblutung werden positiv beeinflusst. Der Klient wird in eine Tiefenentspannung gebracht, welche die Selbstheilungskräfte aktiviert und dazu führt, dass das vegetative Nervensystem vom sympathischen Modus (Handlungszustand) in den parasympathischen Modus (Ruhezustand) schaltet.“ (www.thaiyoga.de)

Besucht gerne auch für mehr Informationen rund um Thai Yoga seine Homepage. Dort gibt es auch Videos, die einen guten Eindruck vermitteln.

Bei Fragen oder auch für Anmeldungen schickt mir einfach eine Mail an info@kayoga.de

Thai Yoga Massage
Gesichtsmassage zum Abschluss

24.07.2017

Yoga entspannt …. Om dir die Wut weg, oder wie…

Yoginis sind immer entspannt und glücklich? Und Yogalehrer/innen erst recht? Nö!

Hier mein erster Blog-Artikel. Mögen ihm weitere Blog-Artiken rund um Yoga und andere Themen fogen. Schön, dass ich damit dein Interesse wecken konnte. Inspiriert wurde ich hierzu von den Worten „… ich habe ein wenig von dir auf Facebook mitbekommen. Da siehst du immer so entspannt aus …“. Yoga entspannt ja bekanntermaßen. Diese Worte äußerte letztens eine  Freundin, mit der ich nur sporadisch Kontakt habe. Ich hatte mich nach längerer Zeit (einige Monate, die Zeit verfliegt aber auch immer schneller) mal wieder bei ihr gemeldet und mich nach ihrem Befinden erkundigt. Ihr ging es zu der Zeit nicht so gut. Wie schon erwähnt hatte sie den Eindruck gehabt, mir ginge es in letzter Zeit immer blendend, wie eine Bilderbuch-Yogalehrerin. Ich habe ihr offen geantwortet, dass ich nicht immer entspannt bin. Allerdings immer öfter. Mein Facebook-Profil zeigt nur einen winzigen Anteil meiner Persönlichkeit. Ich bin dort nicht einmal regelmäßig aktiv. Und ehrlich: auf Facebook teile ich bevorzugt schöne Momente. Wenn es mir nicht gut geht, ich mal wütend oder traurig bin, habe ich auch gar keine Lust mich auf Facebook mitzuteilen. Solche Momente trage ich im Allgemeinen, selbst offline nicht meiner ganzen Umgebung mit.

Nun möchte ich auch auf Facebook nicht vermitteln, immer wie ein Honigkuchen-Pferd zu strahlen. Wer lediglich auf Facebook mit mir „befreundet“ ist, lernt halt überwiegend nur eine fröhliche Kay kennen. Wer mehr Interesse an mir hat, lernt mich mit allen Facetten und Emotionen kennen. Yoga entspannt sicher. Doch auch meine tägliche Yoga-Praxis hat mir bisher nicht dazu verholfen immer erleuchtet in meiner Mitte zu ruhen 😉 In der Tat geht es mir seit der Eröffnung meines Yoga-Studios überwiegend prima. Ich habe eine Möglichkeit gefunden, dass zu tun, was ich liebe: Yoga, Pilates, Personal Training und Thai Yoga Massagen. (Für John Strelecky-Fans: Ich habe mein ZDE gefunden!). Der Weg bis dahin, Herauszufinden was ich überhaupt gerne tun möchte, war oft mühsam. Auch die Räume für das Studio zu finden, die Renovierungszeit, Werbung machen und vieles andere war nicht einfach und wird weiterhin ein Prozess sein, der immer wieder Rückschläge mit sich bringen wird. Während der Renovierungsarbeiten wurde zum Beispiel festgestellt, dass eine Wand feucht war und mußte erst erneuert werden. Ein schöner großer Bambus, den ich vor dem Eingang platziert hatte wurde mir geklaut und und etwas später einige Lavendelpflanze. Das hat mich sehr traurig und wütend gemacht. Das gehört zum Leben dazu. Ich habe lange gebraucht, um zu akzeptieren, dass das Leben wie eine Achterbahnfahrt ist. Mit Höhen,Tiefen und Plateaus. Und mittlerweile schöpfe ich gerade aus den Tiefen im Nachhinein viel Kraft. Ohne Höhen und Tiefen und vor allem, dass sich wieder aufrappeln gibt es meiner Meinung nach keine Persönlichkeitsentwicklung.

Mein Fazit für dich als Leser: Yoga entspannt zeitweise und orientiere dich nicht zu sehr an Facebook und Co. Begrenze deine Zeit in der Online-Welt und genieße die Realität offline! Es lohnt sich!

P.S. ich würde mich freuen, wenn wir die Realität mal gemeinsam auf der Matte genießen können – ganz entspannt mit Yoga!  😉

Ommmm grrrrrr ommmm
Om dir die Wut weg, oder wie…